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Patientenrechte am Ende des Lebens
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Patientenrechte am Ende des Lebens ab 13.99 € als epub eBook: Vorsorgevollmacht Patientenverfügung Selbstbestimmtes Sterben. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 31.05.2020
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Patientenrechte am Ende des Lebens
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Patientenrechte am Ende des Lebens ab 13.99 EURO Vorsorgevollmacht Patientenverfügung Selbstbestimmtes Sterben

Anbieter: ebook.de
Stand: 31.05.2020
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Sterbebegleitung in Europa
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Wie kann und soll man die letzte Phase des Lebens kurz vor dem Tod gestalten? Was passiert, wenn ein Mensch nicht mehr leben möchte? Gibt es so etwas wie "selbstbestimmtes Sterben"?Insbesondere in den letzten Jahren werden Fragen rund um die Sterbebegleitung europaweit verstärkt diskutiert. Die Palliativmediziner Gerhard Pott und Durk Meijer verdeutlichen am Beispiel der Niederlande und Deutschlands die deutlich unterschiedlichen Positionen in Europa zur Hilfe beim Sterben, zur Leidensminderung, zum assistierten Suizid und zur Tötung auf Verlangen. Ziel ist es, die gegenseitigen Positionen zu verstehen und Missverständnisse zu beseitigen, ohne die Position des jeweils anderen übernehmen zu müssen.Eine allgemeine Einführung in Deutsch, Niederländisch und Englisch gibt praktische Hinweise auf die Gesetzeslage in Europa und dazu, was man auf Auslandsreisen beachten sollte. Formulierungsvorschläge bieten konkrete Hilfestellungen beim Verfassen einer Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht oder - in den Niederlanden - einer Willenserklärung (wilsverklaring). Der Exkurs zur intuitiven Ethik beschäftigt sich mit grundlegenden philosophischen und ethischen Fragen, die das Lebensende betreffen, und möchte neue Impulse für die gesellschaftliche Diskussion geben.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
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Die Entwicklungen der modernen Medizin ermöglichen immer öfter eine Lebenserhaltung oder -verlängerung. Fraglich bleibt dabei, ob eine Lebensverlängerung um jeden Preis für den Patienten erstrebenswert ist. Die Stärkung des Selbstbestimmungsrechts des Patienten spielt in der derzeitigen ethischen und rechtlichen Diskussion über Probleme am Ende des Lebens eine wichtige Rolle. Die vorliegende Arbeit stellt mit der Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht Instrumente zur Stärkung des Selbstbestimmungsrechts dar. Neben einer Einführung über die aktuelle Behandlungsablehnung wird die rechtliche Situation vor und nach dem Inkrafttreten des Patientenverfügungsgesetzes bzw. des Sachwalterrechts-Änderungsgesetzes 2006 dargestellt und auf die zu den Gesetzen ergangene Kritik eingegangen. Es folgt ein Überblick über weitere Änderungen im Sachwalterrecht und die neu eingeführte Angehörigenvertretung. Zusätzlich wirft die Arbeit einen Blick auf die rechtliche Situation in Slowenien und Ungarn.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Betreuungsrecht und Vorsorgeverfügungen in der ...
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Die Zahl der rechtlichen Betreuungen steigt seit Jahren, nicht zuletzt dadurch gerät das Thema »Betreuungsrecht und Vorsorgeverfügungen« zunehmend in das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger. Und damit steigt auch der Bedarf an kundiger Beratung in einem so wesentlichen und persönlichen Bereich des Lebens. Mit der grösseren Verbreitung offenbaren sich aber auch zunehmend Probleme in der Praxis - sei es in der Beratung, der Beurkundung oder der Ausübung von Bertreuungen und der Anwendung von Vollmachten. Das interdisziplinäre Miteinander von Juristen und Medizinern, oftmals in Ausnahmesituationen agierende Angehörige und die Notwendigkeit, für alle Beteiligten eindeutig erkennbare und damit schnell umsetzbare Regelungen zu schaffen, unterstreichen dabei die besondere Anforderung an den Notar und die von ihm formulierte Urkunde. In gewohnt praxisbezogener Weise widmen sich die Autoren des unter Notaren bereits als „Klassiker der Vorsorgevollmachtsgestaltung' geltenden Werks allen »Vorsorgeinstrumenten«, die das geltende Recht den Betroffenen zur Verfügung stellt - immer mit dem Ziel, deren Selbstbestimmungsrecht zu stärken. Zu jedem Aspekt bietet Ihnen das Werk konkrete Fallbeispiele und Formulierungshilfen für die notarielle Praxis. Vollständige Muster für Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen runden das Werk ab. Aus dem Inhalt: •Teil 1: Betreuungsrecht ◦A. Einführung in das Betreuungsrecht ◦B. Der Betreute im Rechtsverkehr •Teil 2: Vorsorgeverfügungen ◦A. Einleitung und Vorfragen ◦B. Vermögensrechtliche Angelegenheiten in Vorsorgevollmachten ◦C. Nichtvermögensrechtliche Angelegenheiten in Vorsorgevollmachten ◦D. Betreuungsverfügung ◦E. Patientenverfügung ◦F. Grundverhältnis ◦G. Mehrere Bevollmächtigte / Überwachungsbetreuer ◦H. Widerruf von Vorsorgevollmachten ◦I. Form- und Gestaltungsfragen ◦J. Hinterlegung von Vorsorgeverfügungen ◦K. Kosten •Teil 3: Sonderfragen ◦A. Internationalprivatrechtliche Aspekte von Betreuung und Vorsorgevollmacht ◦B. Die unternehmensbezogene Vorsorgevollmacht •Teil 4: Formulierungsmuster

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Die Vorsorgevollmacht bei einwilligungsfähigen ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,2, Steinbeis-Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Arbeit wird untersucht, wo die Hindernisse zur Erstellung einer Vorsorgevollmacht liegen und unter welchen Bedingungen diejenigen eine erstellen würden, die das bisher noch nicht getan haben. Es bestehen für einen einwilligungsfähigen Volljährigen Möglichkeiten, die ihn im Falle einer psychischen Krankheit, einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung und einhergehenden Einwilligungsunfähigkeit in die Lage versetzen, seinen Willen für diese Zeit deutlich zu machen und willensgesteuerte Entscheidungen zu treffen. Diese Möglichkeit wird jedoch nur in einem geringen Masse wahrgenommen. Belegt wurde dies in einer vorangegangenen Projektstudienarbeit, bei der im Rahmen einer quantitativen Studie ermittelt wurde, dass nur 10,6 % aller Befragten eine Vorsorgevollmacht besitzen und daraus resultierend auf der Grundlage eigener Lebens- und Wertevorstellungen die Lebenszeit im Falle einer eintretenden Einwilligungsunfähigkeit im Vorfeld gestalteten. In einem krassen Gegensatz zu diesem Wert steht, dass jedoch nur 15,3 % der befragten Menschen Entscheidungen zu spezifischen Bedürfnissen im Falle einer mit einer Einwilligungsunfähigkeit einhergehenden Erkrankung einem rechtlichen Betreuer überlassen möchten. Dieser deutliche Widerspruch stellt dar, dass 84,7 % der befragten Menschen diese Zeit auf der Basis eigener Lebens-und Wertevorstellung verbringen möchten, aber lediglich 10,6 % von ihnen dafür durch die Erstellung einer Vollmacht Vorsorge getroffen haben. In einer Studie auf der Grundlage einer quantitativen Befragung werden fokussiert die Ursachen ermittelt, die für die Erstellung einer Fixierung dieser Wünsche hinderlich sind. Gleichzeitig wird nachgefragt, unter welchen Voraussetzungen diese Menschen eine Vorsorgevollmacht erstellen würden. Es werden Teilfragen und Thesen herausgearbeitet, die mit den Erkenntnissen dieser Arbeit bestätigt oder widerlegt werden. Das geschieht in Begleitung der wesentlichen theoretischen Grundlagen zur Vorsorgevollmacht, Selbstbestimmung und rechtlicher Betreuung, um das Zusammenwirken dieser Informationsbereiche zu erläutern. Die Ergebnisse, unterteilt nach Alter, Geschlecht, Bildungsabschluss und familiärem Status liefern einen Überblick über die derzeitige gesellschaftliche Sichtweise und dienen als Beratungs- und Entscheidungshilfe.

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Stand: 31.05.2020
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Pott, G: Sterbebegleitung in Europa
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Wie kann und soll man die letzte Phase des Lebens kurz vor dem Tod gestalten? Was passiert, wenn ein Mensch nicht mehr leben möchte? Gibt es so etwas wie 'selbstbestimmtes Sterben'? Insbesondere in den letzten Jahren werden Fragen rund um die Sterbebegleitung europaweit verstärkt diskutiert. Die Palliativmediziner Gerhard Pott und Durk Meijer verdeutlichen am Beispiel der Niederlande und Deutschlands die deutlich unterschiedlichen Positionen in Europa zur Hilfe beim Sterben, zur Leidensminderung, zum assistierten Suizid und zur Tötung auf Verlangen. Ziel ist es, die gegenseitigen Positionen zu verstehen und Missverständnisse zu beseitigen, ohne die Position des jeweils anderen übernehmen zu müssen. Eine allgemeine Einführung in Deutsch, Niederländisch und Englisch gibt praktische Hinweise auf die Gesetzeslage in Europa und dazu, was man auf Auslandreisen beachten sollte. Formulierungsvorschläge bieten konkrete Hilfestellungen beim Verfassen einer Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht oder - in den Niederlanden - einer Willenserklärung (wilsverklaring). Der Exkurs zur intuitiven Ethik beschäftigt sich mit grundlegenden philosophischen und ethischen Fragen, die das Lebensende betreffen, und möchte neue Impulse für die gesellschaftliche Diskussion geben. KEYWORDS: Sterben, Tod, Sterbebegleitung, Sterbehilfe, Patientenverfügung Vorsorgevollmacht, Willenserklärung, intuitive Ethik, Patientenverfügung Auslandsreise, Palliativmedizin, Leidensminderung, assistierter Suizid, Euthanasie, Tötung auf Verlangen, aktive Sterbehilfe, passive Sterbehilfe, Ethiktheorien, Sterbebegleitung Niederlande

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Stand: 31.05.2020
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Das Ende des Lebens
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Wie Tod und Leben zusammengehören Die Endlichkeit unserer Existenz ist eine Tatsache, die viele lieber verdrängen. Dabei spricht alles dafür, dass die Angst vor dem Tod umso grösser wird, je weniger wir die Grenzen des Lebens in unser Denken lassen. Das Ende des Lebens nähert sich diesem sensiblen Thema von verschiedenen Seiten und behandelt ein breites Spektrum von Fragen. Neuere Entwicklungen wie die Hospizbewegung und die Palliativmedizin werden ebenso geschildert und diskutiert wie die Veränderungen in der Bestattungskultur. Streitfragen wie die Sterbehilfe kommen so offen zur Sprache wie die Ratsamkeit vorausschauender Planung (Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament). Was bewegt Menschen, die in ihrem Beruf als Arzt, Polizist oder Leichenwäscher, als professionelle oder ehrenamtliche Sterbebegleiter ständig mit dem Tod zu tun haben? Wie gehen Angehörige mit dem Verlust um? Was machen wir mit der Trauer, was macht sie mit uns? In Porträts, Interviews und persönlichen Geschichten setzen sich SPIEGEL-Autoren und Mediziner, Psychologen und Soziologen mit diesen und anderen Problemen auseinander und machen so das schwierige Thema Sterben fassbar.

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Stand: 31.05.2020
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